Als Speaker auf der Finance26: Mein Vortrag vor über 90 Tradern

Als Speaker auf der Finance26: Mein Vortrag vor über 90 Tradern

Am 25. und 26. September fand die Finance26 in der Messe Frankfurt statt. Mehr als 11.000 Besucher, über 100 Aussteller und zahlreiche Vorträge rund um Trading, Börse und Geldanlage kamen an diesen beiden Tagen zusammen.

Nachdem ich bereits im vergangenen Jahr auf der World of Trading als Speaker dabei sein durfte, hatte ich auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit, einen eigenen Vortrag zu halten.


Mein Thema:

„Ein Markt. Eine Strategie. Zwei Stunden täglich. Warum weniger im Trading mehr ist.“

Eine Botschaft, die für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse aus inzwischen über zehn Jahren an den Märkten zusammenfasst.

Speaker


Über 90 Menschen und ein komplett voller Raum


Mein Vortrag startete am Freitag um 12 Uhr in Seminarraum 3. Als es losging, war jeder Platz besetzt. Über 90 Menschen waren im Raum und vor dem Eingang standen sogar noch weitere Besucher, die leider nicht mehr teilnehmen konnten.

Da die Geräuschkulisse innerhalb der großen Messehalle entsprechend hoch war, wurde der Vortrag über Kopfhörer übertragen. Die Anzahl der verfügbaren Plätze war dadurch begrenzt.

Vor einem komplett gefüllten Raum zu stehen und über das zu sprechen, womit ich mich inzwischen seit über zehn Jahren beschäftige, war für mich definitiv einer der besonderen Momente dieses Jahres.

Gleichzeitig wollte ich die Zeit nicht dafür nutzen, eine möglichst komplizierte Strategie oder den vermeintlich perfekten Trade zu präsentieren. Mir ging es vielmehr um die Prinzipien, die mein eigenes Trading über die Jahre immer einfacher und strukturierter gemacht haben.


Speaker


Warum weniger im Trading für mich mehr geworden ist


Gerade am Anfang meiner eigenen Tradinglaufbahn dachte ich lange, dass ich mehr wissen, mehr Märkte beobachten und mehr Setups finden müsste, um bessere Entscheidungen zu treffen.

Mit der Zeit habe ich für mich das Gegenteil festgestellt.

Heute konzentriere ich mich auf einen klaren Rahmen, feste Handelszeiten und wiederholbare Abläufe. Genau darum ging es auch in meinem Vortrag auf der Finance26.

Ich habe gezeigt, wie ich meinen Markt täglich analysiere, welche Rolle psychologische Level, das Volumenprofil und klare Zonen dabei spielen und wie daraus ein strukturierter Tradingprozess entsteht. Anschließend sind wir gemeinsam in konkrete Chartbeispiele gegangen, sodass die Besucher nicht nur Theorie gesehen haben, sondern nachvollziehen konnten, wie ich diese Prinzipien selbst am Markt anwende.

Ein wichtiger Teil meines Vortrags waren dabei fünf Grundsätze, die mein Trading heute prägen: ein fester Rahmen, klare Zonen, das Denken in Wahrscheinlichkeiten, ein vorher definiertes Risiko und die kontinuierliche Auswertung der eigenen Entscheidungen.


Chart


Mir war dabei wichtig, dass diese Gedanken nicht nur für Trader relevant sind, die denselben Markt oder dieselbe Strategie wie ich handeln. Die grundlegenden Prinzipien lassen sich auch auf andere Handelsansätze übertragen.

Genau das war auch eines der häufigsten Feedbacks, das ich nach dem Vortrag bekommen habe. Selbst Besucher, die beispielsweise Gold, Indizes oder andere Währungspaare handeln, konnten Gedanken für ihren eigenen Tradingprozess mitnehmen.


Von der Theorie direkt in die Charts


Nach den grundlegenden Prinzipien bin ich direkt in meine Charts gegangen und habe gezeigt, wie meine Analyse in der Praxis aussieht.

Dabei ging es nicht darum, im Nachhinein ausschließlich perfekte Situationen herauszusuchen. Viel wichtiger war mir zu erklären, welche Informationen ich überhaupt benötige, wann für mich eine interessante Situation entsteht und warum ein großer Teil meines Tradings letztendlich aus Warten besteht.

Eine gute Routine bedeutet für mich nicht, möglichst viel zu handeln. Sie soll vielmehr dabei helfen, weniger unnötige Entscheidungen treffen zu müssen.

Je klarer der eigene Prozess definiert ist, desto einfacher wird es auch, Situationen auszulassen, die nicht zu den eigenen Regeln passen.


Die Gespräche nach dem Vortrag


Mit dem Ende meines Vortrags war der Austausch noch lange nicht vorbei.

Viele Besucher sind anschließend geblieben, um Fragen zu stellen. Andere wollten gemeinsam ein Foto machen oder haben mir erzählt, was sie aus dem Vortrag für ihr eigenes Trading mitgenommen haben.

Gerade diese Gespräche sind mir besonders in Erinnerung geblieben.

Online erreicht man mit einem Video oder Beitrag natürlich deutlich mehr Menschen. Auf einer Messe bekommt man dafür etwas, das online nur schwer möglich ist: unmittelbares Feedback. Man merkt direkt, welche Gedanken hängen geblieben sind und welche Themen die Menschen tatsächlich beschäftigen.

Das positive Feedback nach dem Vortrag hat mich deshalb wirklich gefreut.



30 bis 40 Prime Trading Mitglieder vor Ort


Die Finance26 bestand für mich aber nicht nur aus meinem eigenen Vortrag.

Unser gesamtes Prime Trading Team war in Frankfurt dabei und zusätzlich waren schätzungsweise 30 bis 40 Mitglieder unserer Community auf der Messe unterwegs.

Viele davon kennt man zunächst nur über Discord, unsere Calls, Live Trading Sessions oder persönliche Nachrichten. Teilweise begleitet man die Entwicklung einzelner Mitglieder über Monate oder sogar Jahre. Sich dann außerhalb des Bildschirms persönlich zu treffen, bekommt noch einmal eine ganz andere Bedeutung.

Genau deshalb versuchen wir bei Prime Trading immer wieder, diesen persönlichen Austausch auch außerhalb unserer Online Community zu ermöglichen.

Nach dem Messetag war für uns deshalb auch noch nicht Schluss.


Gemeinsam mit der Community im The ASH


Um 19 Uhr haben wir uns mit unserer Community im The ASH in Frankfurt getroffen. Wir hatten dort für rund 50 Personen reserviert und konnten den Abend gemeinsam bei Essen und vielen Gesprächen ausklingen lassen.

Das Essen ging an diesem Abend auf mich.

Mir war wichtig, dass wir nach der Messe noch einmal ohne Zeitdruck zusammensitzen können. Während eines Messetages trifft man unglaublich viele Menschen, häufig bleiben aber nur wenige Minuten für ein Gespräch. Beim gemeinsamen Abendessen ist das etwas völlig anderes.



Wenn ich auf die Entwicklung von Prime Trading zurückblicke, gehören solche Momente für mich mittlerweile genauso dazu wie unsere Strategien, Marktanalysen und Live Sessions.

Aus Kontakten über Discord entstehen Trading Buddies. Aus gemeinsamen Calls entstehen persönliche Gespräche. Und aus einer ursprünglich rein digitalen Community sind über die Jahre auch viele persönliche Freundschaften entstanden.


Was ich von der Finance26 mitnehme


Prime Trading habe ich Anfang 2022 gegründet, weil mir auf meinem eigenen Weg als Trader genau dieser Austausch mit anderen gefehlt hat.

Damals hätte ich wahrscheinlich selbst nicht erwartet, einige Jahre später gemeinsam mit unserem Team und so vielen Mitgliedern auf einer großen Finanz und Trading Veranstaltung in Frankfurt zu stehen und dort vor über 90 Menschen einen eigenen Vortrag zu halten.

Umso mehr weiß ich solche Tage zu schätzen.

Die Finance26 hat mir noch einmal gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch neben all den digitalen Möglichkeiten bleibt. Das gilt für die Gespräche mit anderen Tradern genauso wie für das Treffen unserer eigenen Community.

Und auch inhaltlich bleibt für mich nach diesem Wochenende dieselbe Botschaft, mit der ich meinen Vortrag begonnen habe:

Mehr ist im Trading nicht automatisch besser.

Ein klarer Fokus, ein nachvollziehbarer Prozess, ein definiertes Risiko und die Bereitschaft, den eigenen Ablauf immer wieder auszuwerten, sind für mich heute wesentlich wichtiger, als ständig nach der nächsten Strategie oder dem nächsten Setup zu suchen.


Speaker Finance26


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Am 25. und 26. September fand die Finance26 in der Messe Frankfurt statt. Mehr als 11.000 Besucher, über 100 Aussteller und zahlreiche Vorträge rund um Trading, Börse und Geldanlage kamen an diesen beiden Tagen zusammen.

Nachdem ich bereits im vergangenen Jahr auf der World of Trading als Speaker dabei sein durfte, hatte ich auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit, einen eigenen Vortrag zu halten.


Mein Thema:

„Ein Markt. Eine Strategie. Zwei Stunden täglich. Warum weniger im Trading mehr ist.“

Eine Botschaft, die für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse aus inzwischen über zehn Jahren an den Märkten zusammenfasst.

Speaker


Über 90 Menschen und ein komplett voller Raum


Mein Vortrag startete am Freitag um 12 Uhr in Seminarraum 3. Als es losging, war jeder Platz besetzt. Über 90 Menschen waren im Raum und vor dem Eingang standen sogar noch weitere Besucher, die leider nicht mehr teilnehmen konnten.

Da die Geräuschkulisse innerhalb der großen Messehalle entsprechend hoch war, wurde der Vortrag über Kopfhörer übertragen. Die Anzahl der verfügbaren Plätze war dadurch begrenzt.

Vor einem komplett gefüllten Raum zu stehen und über das zu sprechen, womit ich mich inzwischen seit über zehn Jahren beschäftige, war für mich definitiv einer der besonderen Momente dieses Jahres.

Gleichzeitig wollte ich die Zeit nicht dafür nutzen, eine möglichst komplizierte Strategie oder den vermeintlich perfekten Trade zu präsentieren. Mir ging es vielmehr um die Prinzipien, die mein eigenes Trading über die Jahre immer einfacher und strukturierter gemacht haben.


Speaker


Warum weniger im Trading für mich mehr geworden ist


Gerade am Anfang meiner eigenen Tradinglaufbahn dachte ich lange, dass ich mehr wissen, mehr Märkte beobachten und mehr Setups finden müsste, um bessere Entscheidungen zu treffen.

Mit der Zeit habe ich für mich das Gegenteil festgestellt.

Heute konzentriere ich mich auf einen klaren Rahmen, feste Handelszeiten und wiederholbare Abläufe. Genau darum ging es auch in meinem Vortrag auf der Finance26.

Ich habe gezeigt, wie ich meinen Markt täglich analysiere, welche Rolle psychologische Level, das Volumenprofil und klare Zonen dabei spielen und wie daraus ein strukturierter Tradingprozess entsteht. Anschließend sind wir gemeinsam in konkrete Chartbeispiele gegangen, sodass die Besucher nicht nur Theorie gesehen haben, sondern nachvollziehen konnten, wie ich diese Prinzipien selbst am Markt anwende.

Ein wichtiger Teil meines Vortrags waren dabei fünf Grundsätze, die mein Trading heute prägen: ein fester Rahmen, klare Zonen, das Denken in Wahrscheinlichkeiten, ein vorher definiertes Risiko und die kontinuierliche Auswertung der eigenen Entscheidungen.


Chart


Mir war dabei wichtig, dass diese Gedanken nicht nur für Trader relevant sind, die denselben Markt oder dieselbe Strategie wie ich handeln. Die grundlegenden Prinzipien lassen sich auch auf andere Handelsansätze übertragen.

Genau das war auch eines der häufigsten Feedbacks, das ich nach dem Vortrag bekommen habe. Selbst Besucher, die beispielsweise Gold, Indizes oder andere Währungspaare handeln, konnten Gedanken für ihren eigenen Tradingprozess mitnehmen.


Von der Theorie direkt in die Charts


Nach den grundlegenden Prinzipien bin ich direkt in meine Charts gegangen und habe gezeigt, wie meine Analyse in der Praxis aussieht.

Dabei ging es nicht darum, im Nachhinein ausschließlich perfekte Situationen herauszusuchen. Viel wichtiger war mir zu erklären, welche Informationen ich überhaupt benötige, wann für mich eine interessante Situation entsteht und warum ein großer Teil meines Tradings letztendlich aus Warten besteht.

Eine gute Routine bedeutet für mich nicht, möglichst viel zu handeln. Sie soll vielmehr dabei helfen, weniger unnötige Entscheidungen treffen zu müssen.

Je klarer der eigene Prozess definiert ist, desto einfacher wird es auch, Situationen auszulassen, die nicht zu den eigenen Regeln passen.


Die Gespräche nach dem Vortrag


Mit dem Ende meines Vortrags war der Austausch noch lange nicht vorbei.

Viele Besucher sind anschließend geblieben, um Fragen zu stellen. Andere wollten gemeinsam ein Foto machen oder haben mir erzählt, was sie aus dem Vortrag für ihr eigenes Trading mitgenommen haben.

Gerade diese Gespräche sind mir besonders in Erinnerung geblieben.

Online erreicht man mit einem Video oder Beitrag natürlich deutlich mehr Menschen. Auf einer Messe bekommt man dafür etwas, das online nur schwer möglich ist: unmittelbares Feedback. Man merkt direkt, welche Gedanken hängen geblieben sind und welche Themen die Menschen tatsächlich beschäftigen.

Das positive Feedback nach dem Vortrag hat mich deshalb wirklich gefreut.



30 bis 40 Prime Trading Mitglieder vor Ort


Die Finance26 bestand für mich aber nicht nur aus meinem eigenen Vortrag.

Unser gesamtes Prime Trading Team war in Frankfurt dabei und zusätzlich waren schätzungsweise 30 bis 40 Mitglieder unserer Community auf der Messe unterwegs.

Viele davon kennt man zunächst nur über Discord, unsere Calls, Live Trading Sessions oder persönliche Nachrichten. Teilweise begleitet man die Entwicklung einzelner Mitglieder über Monate oder sogar Jahre. Sich dann außerhalb des Bildschirms persönlich zu treffen, bekommt noch einmal eine ganz andere Bedeutung.

Genau deshalb versuchen wir bei Prime Trading immer wieder, diesen persönlichen Austausch auch außerhalb unserer Online Community zu ermöglichen.

Nach dem Messetag war für uns deshalb auch noch nicht Schluss.


Gemeinsam mit der Community im The ASH


Um 19 Uhr haben wir uns mit unserer Community im The ASH in Frankfurt getroffen. Wir hatten dort für rund 50 Personen reserviert und konnten den Abend gemeinsam bei Essen und vielen Gesprächen ausklingen lassen.

Das Essen ging an diesem Abend auf mich.

Mir war wichtig, dass wir nach der Messe noch einmal ohne Zeitdruck zusammensitzen können. Während eines Messetages trifft man unglaublich viele Menschen, häufig bleiben aber nur wenige Minuten für ein Gespräch. Beim gemeinsamen Abendessen ist das etwas völlig anderes.



Wenn ich auf die Entwicklung von Prime Trading zurückblicke, gehören solche Momente für mich mittlerweile genauso dazu wie unsere Strategien, Marktanalysen und Live Sessions.

Aus Kontakten über Discord entstehen Trading Buddies. Aus gemeinsamen Calls entstehen persönliche Gespräche. Und aus einer ursprünglich rein digitalen Community sind über die Jahre auch viele persönliche Freundschaften entstanden.


Was ich von der Finance26 mitnehme


Prime Trading habe ich Anfang 2022 gegründet, weil mir auf meinem eigenen Weg als Trader genau dieser Austausch mit anderen gefehlt hat.

Damals hätte ich wahrscheinlich selbst nicht erwartet, einige Jahre später gemeinsam mit unserem Team und so vielen Mitgliedern auf einer großen Finanz und Trading Veranstaltung in Frankfurt zu stehen und dort vor über 90 Menschen einen eigenen Vortrag zu halten.

Umso mehr weiß ich solche Tage zu schätzen.

Die Finance26 hat mir noch einmal gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch neben all den digitalen Möglichkeiten bleibt. Das gilt für die Gespräche mit anderen Tradern genauso wie für das Treffen unserer eigenen Community.

Und auch inhaltlich bleibt für mich nach diesem Wochenende dieselbe Botschaft, mit der ich meinen Vortrag begonnen habe:

Mehr ist im Trading nicht automatisch besser.

Ein klarer Fokus, ein nachvollziehbarer Prozess, ein definiertes Risiko und die Bereitschaft, den eigenen Ablauf immer wieder auszuwerten, sind für mich heute wesentlich wichtiger, als ständig nach der nächsten Strategie oder dem nächsten Setup zu suchen.


Speaker Finance26


Du möchtest Trading von Grund auf lernen?


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Dort zeige ich dir Schritt für Schritt wichtige Grundlagen der Marktanalyse, des Risikomanagements und eines strukturierten Tradingprozesses, damit du dir zunächst ein solides Fundament aufbauen kannst.


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